Ärztliche Fachaufsicht

Unser Konzept: Die neutrale ärztliche Fachaufsicht

Dr. med. Bernhard Eßer

Durch professionelle Erfahrung und moderne Ausstattung sichern wir Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit zu. Trotzdem kommen in Einzelfällen unterschiedliche Ansichten zum medizinischen Vorgehen unserer Einsatzkräfte vor.

Sollten Sie als Kunde durch die Informationen unserer Einsatzleiter vor Ort nicht 100% zufrieden sein, so bieten wir Ihnen einen deutschlandweit einmaligen Service an:
Sie holen sich eine zweite Meinung bei einem erfahrenen Notfallmediziner.

Dr. Bernhard Eßer ist Feuerwehrarzt und leitender Notarzt in Hamm. Er ist als Leitender Oberarzt der Abt. Anästhesiologie in der St. Barbara Klinik Hamm beschäftigt und verfügt daher über die notwendige Expertise in notfallmedizinischen Fragen. In seiner Stellungnahme ist er weder uns noch Ihnen gegenüber gebunden. Er erhält weder von uns ein Honorar für diese Tätigkeit noch entstehen Ihnen Kosten.

Wir erhalten auf diese Art und Weise ein neutrale Rückmeldung über unsere medizinische Arbeit vor Ort - und Sie die Gewissheit, dass Sie uns wichtig sind!

Bitte wenden Sie sich direkt an Herrn Dr. Eßer mit einer persönlichen E-Mail:
fachaufsicht[at]mes-hamm.de

Herr Dr. Eßer benötigt folgende Angaben für seine Stellungnahme:

  • Einsatzort und Datum.
  • Möglichst genaue Schilderung der wahrgenommenen Situation.
  • Möglichst genaue Schilderung der wahrgenommenen Maßnahmen durch Ersthelfer und durch unsere Einsatzkräfte.
  • Der genaue Umstand, der von Ihnen kritisch hinterfragt wird.
  • Ggf. Ihren Verbesserungsvorschlag.
  • Ihren Namen, Anschrift und Ihre Email sowie Ihre Funktion in Bezug auf das Einsatzgeschehen.

Hinweis: Da die Stellungnahme völlig unabhängig von M.E.S.H erfolgt, haben wir keinen Einfluss auf die Bearbeitung. Herr Dr. Eßer hat zugesagt i.d.R. binnen 4 Wochen eine Stellungnahme zu verfassen. Anonyme Hinweise werden nicht von Herrn Dr. Eßer bearbeitet.
Die Stellungnahme muss i.d.R. einen allgemeingültigen Charakter haben, soweit keine ausdrücklich Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht des betroffenen Patienten vorliegt.